
Jetalliance Racing geht morgen (Start um 16 Uhr) aus der zweiten Reihe in die 24-Stunden von Spa! Karl
Wendlinger setzte im gestrigen Nacht-Qualifying mit seinem Jetalliance Aston Martin DBR9 zwar eine tolle
Bestmarke - die wurde aber heute Nachmittag in den letzten Minuten des dritten Qualifyings noch von
Pedro Lamy und Marcel Fässler pulverisiert.
Wer glaubt, dass man deshalb bei Jetalliance Racing jetzt betrübt wäre, irrt gewaltig: Hier einige Stimmen:
Teameigner Lukas Lichtner-Hoyer: "Wir stehen dort, wo wir stehen wollten. Bei einem 24-Stunden-Rennen
ist es nicht entscheidend, ob wir aus der ersten oder zweiten Reihe ins Rennen gehen. Wenn uns die Technik keinen
Streich spielt, sind wir ganz vorne dabei. Ich selbst fühle mich hier sehr wohl. Das haben auch meine Zeiten
im gestrigen Nacht-Qualifying bewiesen. Die waren richtig gut - und ich hab' große Freude."
Karl Wendlinger: "Ich habe gestern eine wirklich sehr gute Runde erwischt. Fast hätte sie ja auch gehalten.
Da wir unser Auto schonen wollten, bin ich heute auch nur eine Runde gefahren. Für das Rennen ist es wichtiger,
dass wir über die Distanz schnell sind."
Othmar Welti: "Soll nichts Ärgeres passieren als einen dritter Platz im Qualifying. Wir haben es
diesmal nicht auf die Pole angelegt. Entscheidend wird sein, dass wir im Rennen unsere Pace fahren können."
Alex Müller: "Das Auto ist gut, die Fahrer hoch motiviert, das ganze Team sehr positiv gestimmt.
Was soll da morgen noch schief gehen"?