
Großer Erfolg für Jetalliance Racing am Sonntag in Deutschland! Thomas Gruber
belegte mit seinem Schweizer Partner Raffi Bader auf einem Porsche 997 im
Finallauf des Deutschen Sportscup Platz 2 und sicherte sich damit den
Gesamtsieg in der Cup-Wertung! Dabei stand das Antreten des 48jährigen Wieners
kurz sogar in Frage – denn beim Freitag-Training hatte Gruber mit seinem
Porsche im Training einen heftigen Crash im Motodrom, wobei das Auto derart
beschädigt wurde, dass an einen Start nicht zu denken war.
Kurzerhand mietete sich Thomas Gruber beim Schweizer Team Fach-Auto Tech ein
und konnte damit am Rennen teilnehmen. Bader startete bei diesem, nach
FIA-Reglement durchgeführten Zwei-Stunden-Rennen von Startplatz 4, übergab als
Zweiter an Gruber, der die Performance hielt und als Zweiter ins Ziel kam.
Dieses Ergebnis reichte Gruber für den Gesamtsieg in der Cup-Wertung. Wobei
sich seine Bilanz in den fünf gefahrenen Läufen sehen lassen kann: Ein Sieg,
einmal Zweiter, zweimal Vierter, einmal Fünfter.
Thomas Gruber: „Nach dem Zwischenfall am Freitag freut mich dieser
Erfolg natürlich doppelt. Die Meisterschaft war bis zum Schluss hart umkämpft.
So waren heute alleine in der Cup-Wertung wieder 23 Autos am Start!“